Nachdem ich im Magazin Aufwind den Bericht über den Pace Competition gelesen hatte, war für mich klar, dass ich dieses Modell haben musste. Rund ein Jahr später wurde der Pace in der Extreme-Version termingerecht geliefert. Bravo!!! Da ich den Pace auch in den Bergen einsetzen will, habe ich einen Elektroantrieb in der Nase eingebaut. Als Thermikhilfe und zum leichteren Starten brauche ich keine 10s- oder 12s-Motorisierung. Im Hause Plettenberg habe ich mit dem Dinator 30/3 mit einem 5:1 Getrieb an 6s eine für mich genügend leistungsfähige Antriebsvariante gefunden. Der gesamte Pace-Rumpf ist in Voll-Carbon gefertigt, sodass die Antennen aus dem Rumpf geführt werden müssen, um keine Empfangsprobleme zu haben. Bei solch aufwändigen und teuren Modellen setze ich in der Regel 2 Empfänger ein, die über eine Powerbox Competition SRS angeschlossen werden. Der Platz ist zwar sehr knapp, aber irgendwie hat es geklappt. Ich habe den gesamten Einbau (Antrieb, Empfangsanlage, Telemetrie) auf dem CAD konstruiert und konnte auf diesem Weg alle Komponenten sehr kompakt im vorderen Bereich des Rumpfes einbauen.